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England, Teil 19: Abendspaziergang in Plymouth

Nach unserem Cream Tea in Lydford fuhren wir weiter in die Hafen- und Marinestadt Plymouth, wo wir unsere dritte Unterkunft gebucht hatten.

Das Wetter war deutlich besser als im Dartmoor, und wir nutzten die letzten Sonnenstrahlen des Tages für einen Abendspaziergang von unserer Unterkunft zu „The Hoe“, wo ein Leuchtturm und ein Riesenrad einfach so herumstehen, ähnlich wie auch Sir Francis Drake, der erste englische Weltumsegler. Schaut einfach selbst, was da so rumsteht bzw. liegt. Hier eine „Kleinbildfilmlänge“ Digitalfotos, 37 Stück:

twitter-plymouthAbgesehen von der Seeseite, also Hafen und „The Hoe“, haben wir nicht allzu viel Schönes in Plymouth entdeckt. Wie der oben verlinkte Wikipedia-Artikel andeutet, haben wir aber doch ein paar Sehenswürdigkeiten verpasst. Immerhin haben wir hier die Drake-Statue gesehen, die sich in Tavistock vor uns versteckt hatte.

Insgesamt jedoch ist unser Eindruck, dass Plymouth eine Industrie- bzw. Marinestadt ist, die mit einigen sozialen Problemen zu kämpfen hat. Es gibt auch wenig historisch bedeutsame und schöne Bausubstanz – darüber schweigen wir Deutschen uns dort besser aus…

Unsere vorigen Gastgeber in Ashburton hatten uns schon gefragt, warum wir denn ausgerechnet nach Plymouth fahren wollten. „What are you looking for at Plymouth?“ Die Antwort, die ich ihnen gab, habe ich später auch getwittert; siehe Bild. :-) Jedoch fanden wir nicht die spanische Armada, sondern die britische Marine. Ist wohl auch besser so. Ob die immer dann in der Bucht patrouillieren, sobald zwei oder mehr Deutsche an Land gesichtet werden?

Ob wir Plymouth beim nächsten England-Besuch noch eine zweite Chance geben? Eher nicht, wenn man noch nach Cornwall will. Obwohl, wenn ich so in Wikipedia lese, was es dort in der Umgebung so an Herrenhäusern und Parks zu fotografieren (bzw. zu panografieren) gibt, könnte ich mir schon noch einen zweiten Besuch mit etwas mehr Zeit und gründlicherer Vorbereitung vorstellen.

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England, Teil 18: Der Uhrmacher von Lydford

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Nach unserem ungeplanten Zwischenstopp in Tavistock näherten wir uns unserem eigentlichen Etappenziel, dem kleinen Ort Lydford, der wieder mit einer Seth-Lakeman-Geschichte verknüpft ist (wie auch schon bei Kitty Jay’s Grave).

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England, Teil 17: Tavistock

Auf dem Weg von Dartmeet nach Lydford legten wir eine kurze Pause ein in Tavistock, einem netten kleinen Städtchen am Westrand des Dartmoors. Passend zum (verspäteten) Aprilwetter gibt es in Tavistock seit über 900 Jahren den überdachten historischen Pannier Market. So konnten wir den Regenschauern ausweichen und hatten einiges zu gucken.

Berühmtester Sohn der Stadt ist Francis Drake, der berühmte Weltumsegler. Ihn trafen wir nicht, aber seinen Namensvetter Francis, 7th Duke of Bedford. Dem nächsten Regenschauer wichen wir aus, indem wir die Parish Church besichtigten. Danach ging es zurück zum Auto und weiter in Richtung Lydford, wo ich endlich mal wieder ein Panorama aufgenommen habe – das erste in England seit den 4 Kugelpanoramen von Ely Cathedral ganz am Urlaubsanfang.

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England, Teil 16: Dartmeet Clapper Bridge

england2013-dartmeet-3828mantiuk06Nach unserem erlebnisreichen Tag mit Wanderung zum Wistman’s Wood und zu den Gunpowder Mills, sowie unseren weiteren Stationen Kitty Jay’s Grave, St. Mary’s Dartington und Spaziergang in Totnes stand unser nächster Tag (Tag 7) im Zeichen der Abreise aus dem Dartmoor in Richtung Plymouth.

Auf dem Weg kamen wir jedoch zunächst noch durch Dartmeet, wo uns schon tags zuvor im Vorbeifahren eine Clapper Bridge aufgefallen war. Diesmal hielten wir an, hatten wir doch die Clapper Bridge an den Gunpowder Mills verpasst.

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England, Teil 15: Totnes am Abend

england2013-totnes-3781mantiuk06Nach unserem Besuch an Kitty Jay’s Grave und dem kurzen Fotohalt in Dartington fuhren wir abends zum zweiten Mal nach Totnes zum Abendessen. Tags zuvor, am ersten Abend im Dartmoor, hatten wir sehr lecker in einem vegetarischen Restaurant namens Willow gegessen, das allerdings recht seltsame Öffnungszeiten hat. Am zweiten Abend nun gingen wir indisch essen; auch vegetarisch und lecker. Diesmal ließen Zeit und Wetter auch noch einen kleinen Foto-Spaziergang im schwindenden Tageslicht zu.

Neben der schönen und alten Parish and Priory Church of St. Mary gehört auch das Totnes Castle zu den Haupt-Sehenswürdigkeiten. Natürlich hatte beides am Abend längst zu, so dass wir uns mit Außen-Ansichten begnügen mussten.