England, Teil 29: Mên-an-Tol, der versteinerte Donut

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Nachdem wir die gut 100 Jahre alten Bergbau-Ruinen der Botallack Mines verlassen hatten, steuerten wir nun den Mên-an-Tol an, das etwa 3000 bis 4000 Jahre alte Auge des Teufels.

So einen Ringstein in erreichbarer Nähe zu haben ist ganz praktisch. Wenn man (als Frau) in Vollmondnächten siebenmal rückwärts durch das Loch kriecht, wird man eventuell schwanger – anwesende einheimische Druiden werden die Wirkung des Lochsteins vielleicht mit zusätzlichen „Ritualen“ verstärken…

Ich selbst bin auch durchgeklettert – und bin erwartungsgemäß nicht schwanger geworden. Aber vielleicht werde ich jetzt nie mehr Glieder- und Rückenschmerzen haben. Wer weiß?

Sicher ist jedoch folgende Wirkung: Wenn man alle 100 Jahre hindurch klettert, so wird man ein sehr langes Leben haben.

Vielen Dank an Ilonka, dass sie während meines Lochstein-Stunts meine schwere Kamera gestemmt und gekonnt bedient hat.

Während der gesamten Wanderung vom Parkplatz zum Mên-an-Tol sieht man in der Ferne als Landmarke die Ruine der Ding Dong Mine, genaugenommen das Greenburrow Pumpenhaus. Wir beschlossen, auch noch dorthin über einen leicht abenteuerlichen Trampelpfad zu wandern. Belohnt wird man mit einem schönen Blick über die Landschaft Cornwalls.

Nun wurde es langsam Zeit, unser letztes Ziel für den heutigen Tag anzusteuern. Wir wollten einen Morris Dance anschauen. Ilo hatte Zeit und Ort schon vor dem Urlaub rausgesucht. Also auf ins „Mauseloch“ – davon handelt der nächste Artikel.

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