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Wildwest-Friedhof in Tombstone, Arizona

In Tombstone Arizona, einem touristisch wohl sehr gut erschlossenen Wildwest-Städtchen, gibt es auf dem Boot Hill Friedhof (für Leute, die in ihren Boots gestorben sind) recht skurrile Grabinschriften aus den 1880er Jahren. Hier die dazugehörigen Dias aus der Sammlung meines Vaters, der 1998 dort war.

Gehängt, aber legal…
Gehängt, aber legal…

Man erfährt dort von Leuten, die von Chinesen oder Indianern getötet worden sind. Etliche wurden gehängt, manche davon legal, oder auch mal aus Versehen, wie George Johnson, „Hanged by mistake 1882. He was right, we was wrong, but we strung him up, and now he’s gone“. Ein anderer wurde vom Mob aus dem Gefängnis geholt und gelyncht. Blöd, wenn Gefängnisse nicht einbruchsicher sind.

Einer ist sogar natürlichen Todes gestorben – vermutlich eine Seltenheit bei den Herren dieser Zeit.

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Schattenkanten beim Blitzen vermeiden

Bei meinen gestrigen Bastelarbeiten an einem Zauberwürfel in Holzdekor (und deren fotografischer Dokumentation) ist mir etwas aufgefallen, das auch Thema hier im Fotokurs-Blog sein sollte. Vergleicht mal folgende beiden Bilder – insbesondere den oberen Bereich der Fotos:

holzwuerfel-mit-schatten holzwuerfel-ohne-schatten

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London 2014, Teil 2: Wasserspiegelungen am Regent’s Canal

Nach dem Hinflug nach London und dem Einchecken in unserer Unterkunft nahe Euston Station war nur noch Abendessen mit einem kleinen Rundgang durchs Viertel angesagt. Der erste richtige Ausflug fand am nächsten Vormittag statt, als wir Little Venice und den Regent’s Canal besuchten. Bevor es davon weitere Bilder gibt, hier zunächst mein Versuch, aus 5 Fotos der Wasserspiegelungen eine GIF-Animation zu basteln, was mit Gimp tatsächlich möglich ist:

bruecke-animation

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Mein neues Auto ;-)

Bevor ich mit den aktuellen Urlaubsbildern aus London weitermache, hier ein kleiner Auszug dessen, was ich im Moment für meinen Papa an Dias digitalisiere. Gerade ist seine Arizona-Reise von 1998 das Thema, und er hat mir freundlicherweise genehmigt, das ein oder andere Detail aus seiner Diasammlung hier zu zeigen. Beginnen möchte ich mit diesem sehr skurrilen Gefährt, das er offenbar auf einem Parkplatz entdeckt hat. Der Traum jedes TÜV-Prüfers. ;-)

dia-reproDie Dias (und einige tausend andere) habe ich in den letzten Monaten mit der rechts gezeigten Konstruktion digitalisiert. Ein Leuchtpult auf einem Repro-Stativ, an dem meine EOS 60D mit dem Sigma 105mm Makroobjektiv senkrecht herunterfotografiert. Die Kamera wird vom PC aus gesteuert, und man erhält Raw-Dateien, die dann noch kurz nachjustiert werden (Kontrast, Schattenaufhellung, etc.).

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London 2014, Teil 1: Flug von Köln nach Gatwick

Anfang August haben wir ein paar Tage in London verbracht – sozusagen unsere (halbe) Flitterwoche. Doch bevor ich anfange, London-Bilder zu zeigen, hier zunächst ein paar Impressionen des Fluges von Köln/Bonn nach London-Gatwick. Da ich nur durchschnittlich alle 16 Jahre mal fliege, konnte ich mir natürlich nicht verkneifen, die Spiegelreflexkamera (Ilonkas EOS 600D, da meine 60D noch immer am Dia-Reprostativ hängt) aus dem Handgepäck zu nehmen.

Die beiden 3D-Wolkenbilder können mit einer Rot-Cyan-Brille dreidimensional betrachtet werden. Ich hab einfach kurz hintereinander mehrfach ausgelöst und die Einzelbilder dann mit StereoPhoto Maker zusammenmontiert. Man braucht also keine 3D-Kamera für sowas, sondern kann mit einem ganz normalen Fotoapprat und kostenloser Software experimentieren. Ich würde mal sagen: Geht so. Längst nicht perfekt, aber 3D-Effekt erkennbar, trotz unvermeidlichen Scheinfensterkonflikten. Für künftige Versuche besser die Kamera auf schnelle Serienbilder stellen.

Soweit unser Hinflug nach London. Demnächst gibt es mehr Fotos von unserem 4-Tage-Trip.