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Panoramen von der Marksburg

R0010546planet-900Bevor ich Euch in den nächsten Wochen und Monaten mit Fotos und Panoramen aus unserem Schweden-Urlaub zuballern werde, gibts erst einmal einige Little Planets und interaktive Panoramen von der Marksburg am Rhein, etwas südlich von Koblenz.

(Hier klicken, um dieses Bild als interaktives Panorama zu sehen).

Schon lange hatte ich den Wunsch, mir endlich mal die Rheinburgen anzuschauen. Immerhin ist das Mittelrheintal auch wegen seiner ‚romantischen‘ Burgen zum Unesco-Welterbe erklärt worden, und viele Menschen aus Übersee investieren viel Geld, um diese schöne Gegend einmal zu besuchen. Ich hab es dagegen quasi vor der Haustür und habe mich in fast 50 Jahren noch nicht näher dort umgesehen. Das kann man vermutlich keinem Japaner oder Amerikaner, der Bonn besucht, verständlich machen. :-)

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Panoramen Kakteenhaus, Botanischer Garten Bonn

Gestern habe ich meine Kleinen Planeten aus dem Botanischen Garten Bonn gezeigt. Nun gibt es noch die Rundbilder aus dem dortigen Kakteenhaus. Viel Spaß:

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Mit der Panorama-Kamera im Botanischen Garten Bonn

Nachdem ich 2012 und 2013 etliche Kugelpanoramen mit der Spiegelreflexkamera samt Panoramakopf gemacht habe, wurde es irgendwann 2014 ziemlich still hier im Blog, was Panoramen angeht. Grund war hauptsächlich, dass mein neuer PC mit der bisherigen Hugin-Version nicht lief (die rot, gelb oder grünen Verbindungslinien zwischen den Einzelbildern erschienen nicht), und ich mit der neuen Hugin-Version nicht zurechtkam (dort fehlt anscheinend die Seite zur Optimierung aller Objektivparameter jedes Bildes, und ohne diese bekomme ich nur eckige Ergebnisse). Da es genügend Anderes zu tun gab (z.B. Digitalisierung von ca. 10.000 Dias), habe ich mich auch nicht näher drum gekümmert.

Nun aber ist das Dia-Projekt fertig und ich habe mir eine Ricoh Theta S gekauft. Die macht mit einem Klick das, wofür meine Spiegelreflexkamera mindestens 38mal Klick gemacht hat, nämlich ein Vollkugel-Panorama 360° x 180°.

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Diashows mit Animoto

Seit einigen Wochen experimentiere ich mit Animoto – einer Website, auf der man ganz einfach Bilder zu einem schicken Video mit einer aufwändig gestalteten Bildershow zusammenstellen kann. Einfach ein passendes Theme auswählen, und dann Bild für Bild mit der Maus hineinziehen. Man kann auch kurze Texte hinzufügen, entweder als eigenes Element oder als Beschriftung zum Bild. Auch die Musik kann man aus einer großen Auswahl frei wählen – und sie ist für die Verwendung in Animoto-Videos lizensiert.

Schön an Animoto ist, dass man es komplett kostenfrei ausprobieren kann. Man kann sogar die Videos in HD ausgeben, allerdings enthalten sie ein auffälliges Wasserzeichen: „Animoto Trial“. Wird man aber später (mindestens für 1 Monat) zahlender Kunde, kann man mit wenigen Klicks alle bereits vorbereiteten Videos wasserzeichenfrei neu ausgeben lassen. Und den ganzen Monat neue Videos erstellen. Die Videos bleiben natürlich auch nach Ablauf des Monats verfügbar – zumal ich sie ohnehin in YouTube neu hochlade.

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Dias digitalisieren: Farbstich

dia-reproNoch immer bin ich damit beschäftigt, mit meiner EOS 60D und dem Sigma 105mm Makro die Diasammlung meines Vaters zu digitalisieren. Dabei fällt auf, dass einige Diafilme extrem farbstichig sind, während andere die Jahrzehnte gut überstanden haben (obwohl sie teilweise älter sind als die farbstichigen). Bei der Suche nach Ursachen – ich hatte mal gehört, dass nicht nur das Filmmaterial (Hersteller) eine Rolle spielt, sondern z.B. auch die Güte der verwendeten Fotochemikalien bei der Entwicklung – bin ich auf einen interessanten Artikel gestoßen, der das Ganze aus Sicht professioneller Fotoarchive beschreibt. Natürlich ist alles bedeutend komplizierter als ich es mir gedacht habe:

Allgemeine Richtlinien für die Fotoarchivierung

farbstich-sk87-aufnahmeZum Glück nehmen sich die Probleme mit unseren Dias vergleichsweise bescheiden aus. Wie man sieht, kommen manche Magazine allerdings extrem blaustichig aus der Kamera. Rot- und Grünkanal sind soweit verblasst, dass man kaum noch Farben erkennen kann. Die Raw-Dateien wurden mit manuellem Weißabgleich aufgenommen – das mit der Pipette festgelegte Weiß entspricht dem Farbton des Dia-Leuchtpultes. Die Farben der Dias sehen also ziemlich exakt so aus wie die Miniaturen im Raw-Konverter. Nur die Helligkeit wurde schon bei der Aufnahme optimiert.