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Einstellschlitten sehr günstig

Im Stereoforum entdeckte ich einen interessanten Thread für Fotofreunde:

http://www.stereoforum.org/viewtopic.php?f=54&t=3144

Demnach bietet die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift c’t Digitale Fotografie (die ich demnächst hier noch vorstellen werde) eine Aktion in Zusammenarbeit mit Pearl, wo man pro Haushalt einen einfachen Einstellschlitten für EUR 4,90 inkl. Versand erhalten kann – oder ein 3D-Set mit Einstellschlitten, robuster Anaglyphenbrille, unnötiger Software-CD und klapprigem Ministativ für EUR 11,80.

Ich habe mir zunächst das 3D-Set bestellt und wenige Tage später über eine gute Bekannte o:-) noch einen Schlitten extra. Nun kann ich die beiden Schlitten kreuzweise übereinander montieren und die Kamera damit in beiden Achsen justieren. Diese Kombination ist zwar nicht ganz so hochwertig wie der Kreuzschlitten, den ich bereits in der Rubrik Zubehör vorgestellt habe – mit EUR 9,80 dafür aber unschlagbar günstig und diesen Betrag meiner Meinung nach mindestens wert. Hier seht Ihr meine beiden Einstellschlitten übereinander montiert als Kreuzschlitten. Das Stativ samt Kugelkopf ist leider NICHT das aus dem 3D-Set, und auch die Kamera gehört nicht zum Lieferumfang…

2 Einstellschitten von pearl.de 2 Einstellschlitten von pearl.de

Aber auch mit nur einem einzelnen Schlitten kann man einiges anfangen. Man kann für Stereofotos die Basis sehr genau einstellen und vermeidet durch die Verwendung von Stativ und Schlitten das Auftreten von Höhenfehlern. Einfach beide Fotos nacheinander aufnehmen (mit einem seitlichen Versatz von etwa 1/30 des Aufnahmeabstands) und mit SPM verrechnen. So einfach entstehen Stereobilder wie z.B. das rechts gezeigte Anaglyphen-Makro von kleinen Hornveilchen, für das die Stereobasis (wenn ich mich recht erinnere) nur 2-3 Millimeter betrug.

Ich hoffe, dass Euch dieser Hinweis auf das Sonderangebot noch rechtzeitig erreicht, bevor die Aktion abläuft bzw. bevor der Vorrat aufgebraucht ist. Ansonsten bleibt ja noch der Schlitten zum Normalpreis oder der Makroschlitten aus der Rubrik Zubehör.

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Neue 3D-Bilder vom Miniatur-Wunderland

Nun sind meine Stereofotos aus dem Miniatur-Wunderland Hamburg online anschaubar – verteilt auf 4 Seiten:

http://www.rofrisch.de/miwula.htm

Das StereoPhoto Viewer Applet ermöglichst die Auswahl der Betrachtungsart (Rot-Cyan-Brille, Kreuzblick, etc.) und man kann das Bild auch auf 100% vergrößern und dann darin herumscrollen. Damit sie sich auch auf einem 3D-Bildschirm gut anschauen lassen, habe ich diesmal die Darstellung in einem separaten Fenster für das Java-Applet gewählt.

Die Bilder entstanden mit der Canon EOS 60D, an die ein 28mm-Objektiv mit einem alten Pentax-Strahlenteiler angesetzt war. Man sieht schon deutlich die Grenzen dieser Technik. Zwar kann man mit höheren ISO-Werten als bei der Fuji W1 bzw. W3 arbeiten, aber dafür hat man bei offener Blende starke Vignettierung durch den Spiegelknick und eine geringe Schärfentiefe. Ich hoffe, die Bilder gefallen Euch trotzdem.

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Erdbeben in San Francisco

Erdbeben 1906 in San Francisco:
Fotos in Farbe und 3D

Von 150 Jahre alten 3D-Fotos war hier schon die Rede (Editorial April 2010). Diese waren entweder Schwarzweiß, oder sie wurden nach der Aufnahme und Vergrößerung handcoloriert.

Doch nun sind über 100 Jahre alte Farbfotos aufgetaucht, die die Folgen des schweren Erdbebens 1906 in San Francisco zeigen. Etliche Medien berichteten darüber – beispielsweise Spiegel Online. Farbfotos aus einer Zeit, wo es noch keine Farbfilme gab, das ist natürlich etwas ganz Besonderes. Offenbar hat der Fotograf mit entsprechenden Farbfiltern jede der drei Grundfarben getrennt aufgenommen und diese Farbauszüge dann passgenau übereinandermontiert. Und: Er hat dies mit einer Stereokamera getan.

Leider präsentieren die berichtenden Artikel die Bilder jedoch nicht in einer Weise, dass man sie vernünftig in 3D anschauen könnte.

Freundlicherweise stellt jedoch die Smithonian Institution einige dieser Bilder auch hochauflösend zur Verfügung. Und erläutert, dass der Fotograf Frederick Eugene Ives von 1856 bis 1937 lebte. Nun werden Fotos 70 Jahre nach dem Tod des Fotografen gemeinfrei, so dass man keine Copyright-Gesetze bricht, wenn man diese Bilder weiterverarbeitet. Also kann man sie in StereoPhoto Maker laden, stereoskopisch und farblich justieren lassen, wenn nötig verkleinern und mit dem StereoPhoto Viewer Applet im Web präsentieren. Nach Anklicken der folgenden 4 Vorschaubilder öffnen die Bilder auf meiner Homepage. In dem Applet kann man wählen, in welcher Weise sie angezeigt werden sollen:

Erdbeben 1Erdbeben 2Erdbeben 4Erdbeben 5In Anaglyphen-Darstellung leiden die Echtfarben natürlich deutlich. Aber vielleicht klappt es ja mit dem Kreuzblick, oder vielleicht habt Ihr ja einen 3D-fähigen Bildschirm. Auf jeden Fall finde ich es eine Besonderheit, Farbfotos in 3D anschauen zu können, die mehr als 100 Jahre alt sind. Vielen Dank an das Smithonian Institute.

Das zweite Bild zeigt an den verwischten Personen übrigens deutlich, dass die Farbauszüge nacheinander aufgenommen wurden, während die Links-Rechts-Ansichten gleichzeitig entstanden sind. Es war also eine Stereokamera im Einsatz. Dies erklärt auch die für manche Aufnahmen etwas zu geringe Stereobasis. Aber wir wollen mal nicht meckern. Die Fotos sind stereoskopisch eine kleine Besonderheit, aber farblich eine echte Sensation. Bleibt nur zu hoffen, das San Francisco beim nächsten großen Beben besser davonkommt. Denn von Erdbeben-Schreckensmeldungen haben wir momentan wohl mehr als genug.

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3D-Konzertfotos (Simon Wahl)

Simon Wahl im „Kantorka“ Hamburg

Während des Kurzurlaubs in Hamburg hatten wir die Gelegenheit, ein Konzert des jungen Gitarristen Simon Wahl zu besuchen, den wir auch schon mehrfach im Rheinland gehört hatten. Er spielt ziemlich genial „Acoustic Fingerstyle Guitar“ und entlockt der Gitarre erstaunliche Klänge.

Ich habe einige Konzertfotos gemacht; davon 7 Stück mit einem uralten Strahlenteiler von Pentax. Dieser wird in den Filterring meines 28mm Objektivs geschraubt (dank Cropfaktor entspricht das etwa 45mm; der Strahlenteiler ist für 50mm Kleinbild-Brennweite gebaut), und er nimmt dann pro Querformat-Foto zwei hochformatige Stereo-Halbbilder auf, die man mit Stereo Photo Maker zusammenrechnen kann. Von den 18 Megapixeln der 60D bleiben dann nach Justage und Beschnitt etwa 5-6 Megapixel pro Halbbild übrig – also durchaus ausreichend. Für die Präsentation hier wurden sie dann auf 1000 Pixel Höhe verkleinert, nachgeschärft und mit dem Logo versehen (alles in SPM). Und nun 3D-Brillen auf (rotes Glas nach links, cyan nach rechts) und angeschaut:

Da das Licht sehr schummrig war und trotz offener Blende (meist f/2,8) sehr hohe ISO-Werte nötig waren, wäre die Fujifilm Real 3D W1 mit dieser Situation überfordert gewesen. Wie man sieht, bewegt man sich auch mit der 60D im Grenzbereich; die Fotos sind doch recht „experimentell“. Ich hoffe, die Bilder gefallen Euch trotzdem.

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Anaglyphenbilder

Bilder für die Brille: Anaglyphen erstellen

Auf dieser Seite möchte ich zeigen, wie man ganz einfach aus den Bildern der Fujifilm Real 3D W1 oder aus beliebigen anderen – mit jeder Kamera herstellbaren – passenden Bildpaaren echte 3D-Fotos machen kann, die am PC mit einer Rot-Cyan-Brille räumlich betrachtet werden können. Solche Fotos finden sich zu Tausenden beispielsweise in der Sektion Anaglyphen der FotoCommunity. Also Brille besorgt und aufgesetzt (Rot nach links, Cyan nach rechts), und los gehts. Zum Einstieg erst einmal meine Anaglyphen, die ich als Roland 3D in der FotoCommunity zeige, als Diashow:

  • An dieser Stelle soll eigentlich die FotoCommunity-Slideshow erscheinen, aber ich habe noch nicht herausgefunden, wie sie auf WordPress.com eingebunden werden kann. Wer sie sehen möchte, findet sie aber in der Bildschirmansicht des alten Fotokurses, die sich hier in einem neuen Fenster öffnen lässt.
    Wer mir eine Lösung nennen kann, wie sich die Diashow hier einbinden lässt, kann mir dies gerne verraten.

Diese Bilder wurden allesamt mit dem Programm StereoPhoto Maker erzeugt, im Fachjargon einfach als SPM bezeichnet. Das Programm ist kostenlos und kann auf stereo.jpn.org/ger/stphmkr heruntergeladen werden. Hier beschreibe ich nun einen einfachen Anfänger-Workflow, der mit wenig Aufwand zu vorzeigbaren Ergebnissen führt. Das Programm kann noch viel mehr (Stapelverarbeitung, etc.), aber hier versuche ich, einen einfachen Einstieg in die Arbeit mit SPM zu geben. Die Beschreibung und die Screenshots beziehen sich auf Version 4.12, aber werden sicherlich auch für aktuellere Versionen brauchbar sein.

Arbeiten mit dem StereoPhoto Maker

StereoPhoto Maker, Screenshot 1
StereoPhoto Maker

Nach dem Download der beiden Zip-Dateien entpackt man diese in einem Verzeichnis. Dort befinden sich dann die Programmdatei stphmkrg.exe und die Hilfedatei stphmkr.chm. Erfreulicherweise braucht SPM keinerlei Installation; nach Doppelklick auf die Exe-Datei startet das Programm direkt. Außer einigen Icons für das Öffnen eines Stereobildes oder eines Bildpaares und der großen schwarzen Arbeitsfläche sieht man zunächst nicht viel.

Mit dem zweiten Icon, „Linkes/Rechtes Bild öffnen…“, wählt man aus dem Verzeichnis zunächst das gewünschte linke Bild. Sofern es in dem Verzeichnis eine zweite Datei gibt, die den gleichen Namen trägt, jedoch mit einem r statt einem l, fragt SPM nach, ob es diese gleichzeitig als rechtes Bild mit öffnen soll.

Noch einfacher ist es übrigens, die beiden Dateien einfach mit gehaltener Maustaste aus dem Windows-Dateifenster über die Arbeitsfläche zu ziehen und dort fallen zu lassen („Drag and drop“). Ebenso geht dies mit einer MPO-Datei statt zwei einzelnen Jpg-Dateien.

StereoPhoto Maker, Screenshot 2
Grau-Anaglyphe

Nach Öffnen des Stereobildpaares erscheinen diese zunächst nebeneinander. Ein Klick auf das Symbol „Grau Anaglyphen“ ermöglicht einen ersten Eindruck, ob das Bild als 3D-Motiv taugt. Wahlweise kann man sich das Bild natürlich auch schon als Farb-Anaglyphe oder als Halbton-Anaglyphe anschauen. Ich empfehle jedoch zunächst die Betrachtung als Grau-Anaglyphe, denn dabei treten keine Farbfehler auf („stereoskopischer Glanz“, etc.), die von der genauen Wahrnehmung der Justierung ablenken.

Für Leute mit 3D-Monitoren gibt es hier natürlich noch andere Wiedergabemöglichkeiten wie Interlaced-Darstellung für Polfilterbrillen oder Pageflipping für Shutterbrillen, etc. Wer mag, kann auch mit Stereobetrachtern experimentieren, die die Einzelbilder übereinander oder nebeneinander benötigen (oder den Parallel- bzw. Kreuzblick lernen). Doch hier bleiben wir bei der Anaglyphentechnik, denn diese ist preiswert und ermöglicht eine bildschirmfüllende Darstellung in hoher Auflösung.

Jedenfalls sieht man schon ohne Brille, dass gewisse Höhen- und andere Justagefehler vorhanden sind, die nun ausgebügelt werden sollen.

StereoPhoto Maker, Screenshot 3
Automatische Justage

Am einfachsten geht dies durch Anklicken des Icons „Automatische Justage“. Nach einigen Sekunden Rechenzeit erscheint ein Fenster, das die vorgenommenen Justagewerte anzeigt. Wie man hier sehen kann, wurde das Bildpaar gedreht, vergrößert/verkleinert, vertikal und horizontal perspektivisch verzerrt und ebenfalls vertikal und horizontal um bestimmte Pixelwerte verschoben.

Die Justage ist meist nach Anklicken des „Auto“-Buttons fast perfekt. Lediglich der Nahpunkt wird manchmal nicht korrekt erkannt, weshalb eine Verschiebung des Bildpaares hinter das Scheinfenster nötig sein mag, indem man die Rechtspfeil-Taste des Computers drückt. Mit dem Linkspfeil kann man das Bild auch näher an das Scheinfenster heranholen, aber man sollte darauf achten, keine Scheinfensterkonflikte zu erzeugen.

StereoPhoto Maker, Screenshot 4
Automatische Farbjustage

Spätestens jetzt empfiehlt sich ein Klick auf den Button „Automatische Farbjustage“. Dabei wird Farbe, Helligkeit und Kontrast des rechten Bildes an das linke Bild angepasst. In unserem Beispiel waren die beiden Bilder farblich aber bereits sehr ähnlich, daher sieht man fast keinen Unterschied. Eventuell sollte man vor diesem Schritt wieder auf die Nebeneinander-Darstellung der Bilder wechseln, denn dann kann man die Farbjustage besser beurteilen als in der Anaglyphen-Darstellung.

Sollte das rechte Bild die besseren Farben haben, so klickt man zunächst auf das Icon „Vertausche Links/Rechts“, denn die automatische Farbjustage überträgt immer die Farben des linken Bildes auf das rechte. Nach der Farbjustage aber nicht vergessen, zurück zu tauschen, denn sonst ist der schöne Stereoeindruck dahin.

StereoPhoto Maker, Screenshot 5
Farb-Anaglyphe

Nun sollte langsam die Entscheidung fallen, ob man die Anaglyphe als Schwarzweißfoto speichern möchte oder als Farb-Ana. Bei Motiven mit kräftigen Farben führt die farbige Darstellung oft zu Bereichen, die durch die Brille betrachtet unangenehm aussehen (insbesondere rote Motivteile). Daher bietet es sich an, dann auf Halbton-Anaglyphe oder Dubois-Anaglyphe auszuweichen. Mit dem kleinen Abwärtspfeil neben dem Button für Farb-Anaglyphen kann man die verschiedenen Darstellungen ausprobieren.

Unsere Anaglyphe der Kreuzblume vom Kölner Dom hat jedoch nur schwache Farben, weshalb man sie problemlos als Vollfarb-Anaglyphe betrachten kann, wenn man die SW-Version nicht bevorzugt.

Wie man an der Statuszeile des Programms sehen kann, habe ich die Kreuzblume noch etwas weiter hinter das Scheinfenster geschoben (um 8 Pixel), damit der „Stängel“ des Blümchens nicht zu nahe am Scheinfenster klebt.

StereoPhoto Maker, Screenshot 6
Freier Zuschnitt

Nun stören mich nur noch die freien weißen Ecken rechts und links der Domtürme. Mit dem Werkzeug „Freier Zuschnitt“ lässt sich eine beliebige Form aus dem Bild schneiden. Dazu zieht man mit gehaltener Maustaste einen Auswahlrahmen über das Bild. Diesen kann man dann noch verschieben, oder man klickt erneut in ihn hinein, um ihn zu bestätigen.

Nun ist das 3D-Foto in hoher Auflösung fertig. Wenn man sie in Anaglyphen-Darstellung mit Klick auf das Diskettensymbol speichert, dann wird sie als Anaglyphe gespeichert. Stellt man das Bild jedoch zuvor auf „Nebeneinander“-Darstellung um, so wird es als universell verwendbares Stero-Jpg (mit beiden Ansichten in einer Bilddatei) gespeichert, so dass man es später nicht nur als Ana, sondern auch auf einem 3D-Monitor etc. ausgeben kann. Man sollte also unbedingt nicht nur als Anaglyphe speichern, sondern zusätzlich auch als hochauflösendes Stereo-Jpg.

Wichtig: Bei Speicherung als Anaglyphe sollte unbedingt die Option „3D kompatible Kompression“ ausgewählt sein, da so die Qualität höher wird. Als Bildqualität wähle ich gewöhnlich 95%, denn Anaglyphen reagieren empfindlicher auf Jpg-Kompressionsartefakte als normale Jpg-Farbfotos.

Was bleibt, ist die Weiterverarbeitung, um es beispielsweise in der FotoCommunity zu zeigen. Dafür nimmt man das Werkzeug „Vergrößern/Verkleinern“, mit dem sich das Bild auf die maximal erlaubten 1000 Pixel Kantenlänge verkleinern lässt. Auch für das Nachschärfen nach dem Verkleinern und für das Hinzufügen eines Logos oder Copyright-Textes hat SPM Werkzeuge an Bord. Auch bietet das Programm beim Speichern die Einhaltung einer Zielgröße an, denn Bilder für die FotoCommunity dürfen maximal 400 Kilobyte groß sein. Es würde zu weit führen, diese Funktionen hier alle ausführlich vorzustellen, aber mit ein wenig Experimentierfreude dürfte es nach der obigen Einführung nicht schwierig sein, auch in die Feinheiten dieses sehr leistungsfähigen Programms StereoPhoto Maker einzusteigen. Ich wünsche Euch daher viel Spaß mit den selbst erstellten 3D-Fotos.