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Panoramen Kakteenhaus, Botanischer Garten Bonn

Gestern habe ich meine Kleinen Planeten aus dem Botanischen Garten Bonn gezeigt. Nun gibt es noch die Rundbilder aus dem dortigen Kakteenhaus. Viel Spaß:

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Mit der Panorama-Kamera im Botanischen Garten Bonn

Nachdem ich 2012 und 2013 etliche Kugelpanoramen mit der Spiegelreflexkamera samt Panoramakopf gemacht habe, wurde es irgendwann 2014 ziemlich still hier im Blog, was Panoramen angeht. Grund war hauptsächlich, dass mein neuer PC mit der bisherigen Hugin-Version nicht lief (die rot, gelb oder grünen Verbindungslinien zwischen den Einzelbildern erschienen nicht), und ich mit der neuen Hugin-Version nicht zurechtkam (dort fehlt anscheinend die Seite zur Optimierung aller Objektivparameter jedes Bildes, und ohne diese bekomme ich nur eckige Ergebnisse). Da es genügend Anderes zu tun gab (z.B. Digitalisierung von ca. 10.000 Dias), habe ich mich auch nicht näher drum gekümmert.

Nun aber ist das Dia-Projekt fertig und ich habe mir eine Ricoh Theta S gekauft. Die macht mit einem Klick das, wofür meine Spiegelreflexkamera mindestens 38mal Klick gemacht hat, nämlich ein Vollkugel-Panorama 360° x 180°.

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Polen 1979, jetzt auch als Diashow-Video

Vor 3,5 Jahren habe ich meine ersten Dias hier im Blog gezeigt: Als 12jähriger reiste ich 1979 mit den Pfadfindern nach Polen. Die Bildqualität ist zwar grottig, aber ich bitte zu berücksichtigen, dass damals Blende, Verschlusszeit und Fokus manuell eingestellt werden mussten – und auch die Filmempfindlichkeit beim Einlegen des Films.

Trotz der technischen Mängel ist es doch ein stimmungsvolles Animoto-Video geworden, mit einem zu alten Bildern passenden Theme. Und mit zu Polen passender Musik von Chopin:

 

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Dias digitalisieren: Farbstich

dia-reproNoch immer bin ich damit beschäftigt, mit meiner EOS 60D und dem Sigma 105mm Makro die Diasammlung meines Vaters zu digitalisieren. Dabei fällt auf, dass einige Diafilme extrem farbstichig sind, während andere die Jahrzehnte gut überstanden haben (obwohl sie teilweise älter sind als die farbstichigen). Bei der Suche nach Ursachen – ich hatte mal gehört, dass nicht nur das Filmmaterial (Hersteller) eine Rolle spielt, sondern z.B. auch die Güte der verwendeten Fotochemikalien bei der Entwicklung – bin ich auf einen interessanten Artikel gestoßen, der das Ganze aus Sicht professioneller Fotoarchive beschreibt. Natürlich ist alles bedeutend komplizierter als ich es mir gedacht habe:

Allgemeine Richtlinien für die Fotoarchivierung

farbstich-sk87-aufnahmeZum Glück nehmen sich die Probleme mit unseren Dias vergleichsweise bescheiden aus. Wie man sieht, kommen manche Magazine allerdings extrem blaustichig aus der Kamera. Rot- und Grünkanal sind soweit verblasst, dass man kaum noch Farben erkennen kann. Die Raw-Dateien wurden mit manuellem Weißabgleich aufgenommen – das mit der Pipette festgelegte Weiß entspricht dem Farbton des Dia-Leuchtpultes. Die Farben der Dias sehen also ziemlich exakt so aus wie die Miniaturen im Raw-Konverter. Nur die Helligkeit wurde schon bei der Aufnahme optimiert.

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Vor 15 Jahren: Mein erstes Panorama

Nachdem ich gestern bereits mein erstes Digitalfoto gezeigt hatte, gibt es diesmal mein erstes Panorama, aufgenommen am 5. September 1999, also noch in meiner ersten Digitalkamera-Woche. Es entstand aus 3 Einzelbildern und zeigt den Blick von der Terasse damaliger Freunde. So fing es also an mit meinem Panorama-Tick:

15jahre-panorama167-169

Zusammengesetzt habe ich es damals vermutlich mit der Software, die der Olympus dabeigelegen hatte, denn was Anderes kannte ich noch nicht. Mit Hugin würde ich heute aus den 3 Einzelbildern vermutlich noch etwas mehr herausholen (und noch weniger sichtbare Übergänge), aber für 1999 und absolute Ahnungslosigkeit finde ich es schon ganz gut gelungen.

Zylindrische Panoramen mache ich heute meist nur noch mit dem Smartphone. Sonst gibt es eher Kugelpanoramen, von denen ich ja schon viele hier im Blog und/oder auf der Kugelpanoramen-Seite von rofrisch.de gezeigt habe.