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Meine 360-Grad-Panoramen 2011 bis 2015

Seit einigen Wochen bietet Facebook die Möglichkeit, 360°-Panoramen ganz einfach interaktiv darstellen zu lassen. Auf dem PC kann man mit der Maus hin und her scrollen (und in der vergrößerten Ansicht auch zoomen), auf vielen Handys und Tablets (leider nicht auf meinem Galaxy S4 und meinem Galaxy Tab A) erscheinen die Panoramen sogar im Vollbild und lageabhängig. Je nachdem, wohin man das Gerät schwenkt, wird also der entsprechende Teil des Panoramas gezeigt.

screenshot-passat360Nun sammle ich die „alten“ Panoramen, die ich in den Jahren 2011 bis 2015 gemacht habe, alle in einem Facebook-Ordner, der auf „öffentlich“ gestellt ist, also auch ohne Facebook-Anmeldung betrachtet werden kann: 360-Grad-Panoramen 2011-2015.

Hier z.B. ein Panorama von 2012, als ich in Travemünde war und die Passat als Kugelpanorama erfasst habe. Wenn Ihr auf den Screenshot klickt, öffnet das Album mit meinen Panoramen, die ich mit der Spiegelreflexkamera (EOS 60D) gemacht habe, indem ich viele Einzelbilder mit Hugin zusammengefügt habe.

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Vor 15 Jahren: Meine ersten Digitalfotos

15jahre-p1010001Dies ist mein erstes Digitalfoto, aufgenommen am 31. August 1999. Vor dem Dienst – oder war es in der Mittagspause? – hatte ich mir eine nagelneue Olympus Camedia C-830L gekauft. 1,3 Megapixel auf einer SmartMedia-Card mit mehreren Megabyte, für knapp 800 D-Mark, wenn ich mich recht erinnere.

Das erste Bild entstand in meiner Wendezeit an der Endstation Vischerringstraße der KVB-Linie 13 in Köln. Heute, 15 Jahre später, sieht es da eigentlich noch immer so aus.

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London 2014, Teil 1: Flug von Köln nach Gatwick

Anfang August haben wir ein paar Tage in London verbracht – sozusagen unsere (halbe) Flitterwoche. Doch bevor ich anfange, London-Bilder zu zeigen, hier zunächst ein paar Impressionen des Fluges von Köln/Bonn nach London-Gatwick. Da ich nur durchschnittlich alle 16 Jahre mal fliege, konnte ich mir natürlich nicht verkneifen, die Spiegelreflexkamera (Ilonkas EOS 600D, da meine 60D noch immer am Dia-Reprostativ hängt) aus dem Handgepäck zu nehmen.

Die beiden 3D-Wolkenbilder können mit einer Rot-Cyan-Brille dreidimensional betrachtet werden. Ich hab einfach kurz hintereinander mehrfach ausgelöst und die Einzelbilder dann mit StereoPhoto Maker zusammenmontiert. Man braucht also keine 3D-Kamera für sowas, sondern kann mit einem ganz normalen Fotoapprat und kostenloser Software experimentieren. Ich würde mal sagen: Geht so. Längst nicht perfekt, aber 3D-Effekt erkennbar, trotz unvermeidlichen Scheinfensterkonflikten. Für künftige Versuche besser die Kamera auf schnelle Serienbilder stellen.

Soweit unser Hinflug nach London. Demnächst gibt es mehr Fotos von unserem 4-Tage-Trip.

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Mülheimer Brücke, ganz ohne Stadtbahn

Vor einem Monat, als Bus- und BahnfahrerInnen, KrankenpflegerInnen und sonstige Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes noch von einem Lohnabschluss träumten, der die Reallohnverluste der letzten Jahre ein Stück weit ausgleichen sollte, habe ich mich (nach Eintrag in die Streikliste und Demonstrieren von wilder Entschlossenheit am Gewerkschaftsstand) in Köln zur Mülheimer Brücke begeben, die an diesem Tag komplett bahnfrei war.

rofrisch780-IMG_8397Normalerweise verkehren dort die Stadtbahnlinien 13 und 18. Alle 3 Minuten ein Doppelzug je Fahrtrichtung, 36 Züge pro Stunde. An Panoramafotografie ist da nicht zu denken. Diesmal war der Gleisbereich jedoch den ganzen Tag garantiert ungenutzt, wenn man von einem Panoramafotografen in amtlicher Warnweste absieht.

Mein Ziel war in erster Linie die schicke Gleiskreuzung am Westrand der Brücke, wo sich die Linien 13 und 18 verzweigen, bevor sie die Haltestelle Slabystraße erreichen. Das erste Panorama habe ich noch „sicher“ hinter dem rot-weißen Grenzzeichen gemacht. An Betriebstagen sollte man sich trotzdem nicht so nah an den Gleisbereich stellen:

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Oben sieht man also dreimal das gleiche Panorama – einmal im 2:1-Rechteck als equirektangulare Darstellung (Kugelabwicklung) von 360° mal 180°, und dann als Ausschnitt aus einem ‚Little Planet‘ und als ‚Röhre‘.

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Kalender mit „Kleinen Planeten“ von Bahn-Motiven

Für Fans meiner „Little Planets“, für Bahnfans und für Kollegen bei KVB, SWB, HGK, HSK, KBEF, etc. habe ich einen Wandkalender für das Jahr 2013 erstellt. Genaugenommen sogar zwei Varianten.

Der größere Kalender hat DIN-A3-Querformat, kostet 32 Euro (sind Einzelaufträge, kein Druck mit höherer Auflage) und hat 26 Planeten:

bahnplaneten-uebersicht-a3

Die Monats-Fotos beim A3-Kalender sind 24,5×24,5cm und 12,8×12,8cm groß.

Der kleinere Kalender hat DIN-A4-Hochformat, kostet 20 Euro und hat 13 Planeten (jeweils 18,5×18,5cm):