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Vorfrühling am Jungfernstieg Hamburg

Der zweite Teil unseres Karnevalsfluchturlaubs führte uns wieder nach Hamburg. Hier das erste der dort aufgenommenen Panoramen. Es zeigt die Binnenalster am Jungfernstieg. Obwohl es noch etwas kühl ist, genießen die Menschen die Sonnenstrahlen, Frühling liegt bereits in der Luft. Ich hoffe, das sieht man auch.

Die Darstellung als Little Planet wurde diesmal etwas anders erzeugt, nämlich nicht aus den Einzelbildern, sondern das equirektangulare Panorama (siehe unten) wurde als fertig retuschiertes Bild erneut in Hugin eingelesen (Einstellung: Sphärisch, Bildwinkel 360°). So brauchte ich für den Planeten nicht erneut zu retuschieren. Wie man sieht, hat Hugin das Panorama korrekt umgerechnet (auch wenn die Schnellvorschau zunächst Schlimmes befürchten ließ…).

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Travemünde, Jahrmarktstraße

Und wieder ein Panorama bzw. „kleiner Planet“ aus dem Karnevalsurlaub. Vielleicht mein schönstes Panorama bisher. Da die Form des Bildes nicht mehr so ganz quadratisch ist, zeige ich es hier (nach Anklicken) mit einer Auflösung von 1000 mal 900 Pixeln.

Es war mal wieder kurz vor dunkel; die letzte Stunde vor Sonnenuntergang war angebrochen. Im abendlichen Licht leuchtet der Backstein aber oft besonders schön.

Wer es als interaktives Panorama sehen möchte, der klickt bitte auf das nun folgende Vorschaubild:

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Kleine-Welt-Umsegelung

Zwei weitere Panoramen von unserem Karnevalsfluchturlaub. An einem Tag sind wir nach Travemünde gefahren, das ja bekanntlich zu Lübeck gehört. Zunächst waren wir auf der Halbinsel Priwall, gegenüber der Promenade. Dort liegt das Segelschiff Passat, das man sehr gut von der Uferpromenade Travemündes sieht und das inzwischen als ein Wahrzeichen Travemündes gilt.

Von der Passat habe ich zwei verschiedene Panoramen aufgenommen, die ich hier zunächst als „kleine Planeten“ zeige (Anklicken für vergrößerte Ansicht). Die Planeten-Darstellung bietet sich für eine Kurzurlaubs-Weltumseglung ja geradezu an. ;-)

Passat, Planet 1 Passat, Planet 2

Wie man sieht, hat sich in wenigen Minuten der Himmel ziemlich aufgeklart. Die zweite Version gefällt mir aber auch von der Perspektive besser.

Die beiden Panoramen habe ich auch als interaktive Panoramen auf 360cities hochgeladen. Ihr könnt sie öffnen (in neuem Fenster bzw. Tab), indem Ihr auf die folgenden Vorschaubilder klickt:

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HDR-Kugelpanorama

Hinter uns liegt eine Woche Norderney-Urlaub. Eine schöne Zeit, die leider zur Wochenmitte mit einem Ausfall meines Acer-3D-Notebooks getrübt wurde (Bluescreen, Stop 124 „uncorrectable hardware error“ – bin für Tipps dankbar…). Bis dahin hatte ich bereits mehrere Panoramen aufgenommen (mit Stativ und Nodalpunktadapter-Hilfskonstruktion) und diese abends in der Ferienwohnung zunächst mit Hugin zusammengesetzt und dann mit Gimps Polarkoordinaten-Filter zu einem „kleinen Planeten“ gerechnet.

Das erste dieser Panoramen entstand in der Abenddämmerung. Ich habe es vorsichtshalber als HDR aufgenommen, d.h. von jeder Einzelaufnahme gibt es eine normalbelichtete, eine unterbelichtete und eine überbelichtete Version. Bei einem Bildwinkel von 20° zwischen den Einzelaufnahmen bestand eine Panorama-Rundumsicht aus 19 Einzelaufnahmen (erstes und letztes Bild quasi gleich). Jeweils 3 Belichtungsvarianten ergibt 57 Bilder.

Jedes einzelne dieser 19 Dreierpacks habe ich nun – zuhause und nach testweiser Wiederinbetriebnahme des Notebooks; momentan läuft’s – mit den jeweils gleichen Einstellungen durch die unregistrierte Version von Photomatix gescheucht, um ein HDR-Tonemapping davon zu erhalten. Das Tonemapping wurde dann jeweils abgespeichert, dann widerrufen, das Ausgangs-HDR auf den Kopf gedreht, in dieser Position erneutes Tonemapping, zurückgedreht, und wieder gespeichert. Leser meines Fotokurses kennen diese Prozedur ja bereits von der Seite Wasserzeichen entfernen.

Nun gab es also von jedem der 19 Ausgangsbilder 2 Versionen – eine mit normalem Wasserzeichen und eine mit kopfstehendem Wasserzeichen, also 38 Aufnahmen. Diese wurden – wie unter dem Link beschrieben – nun jeweils übereinander gelegt und sauber radiert. Übrig blieben nun 19 Bilder ohne Buchstaben, die Ausgangsbasis für das Panorama-Programm Hugin.

Leider war der Nodalpunktadapter nicht ganz optimal eingestellt (ich musste mich bei der Aufnahme beeilen, weil es schon arg dämmerig war), und auch die Stativ-Säule stand ein wenig schief (Treibsand???). Dennoch hat Hugin das Panorama recht gut zusammengesetzt. Hier nun das Ergebnis, einmal als Längs-Panorama und dann als Kugelpanorama (bitte zweimal anklicken, um die Panoramen größer zu sehen – sie öffnen im neuen Fenster bzw. Tab):

Dem fertigen Panorama sieht man gar nicht mehr unbedingt an, dass es aus 57 Einzelaufnahmen entstanden ist. Gut so, denn das soll man ja auch möglichst nicht sehen.