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Seebrücke Grömitz

Nach längerer Zeit habe ich mal wieder meine Panoramamaschine angeworfen (Hugin und Photomatix Testversion), so dass es auch wieder was Fotografisches zu bloggen gibt. Mitte April waren wir im Ostseebad Grömitz, und nun habe ich endlich das zweite meiner Seebrücke-Panoramen entwickelt (das erste war nicht so gut, deshalb zeige ich nur das zweite). Hier ist es, sowohl als interaktives Panorama auf 360cities.net als auch als Kleiner Planet:

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Fehmarn 6: Petrikirche in Landkirchen (mit Panorama)

Eine der ältesten Kirchen Fehmarns steht im Ort Landkirchen. Schon bei der Durchfahrt durch den Ort fiel uns der ungewöhnliche freistehende Holzturm auf. So haben wir an einem anderen Tag dort Halt gemacht und uns die Petrikirche näher angeschaut:

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Panoramen mit Hugin erstellen, Tutorial Teil 1

Link: Panorama "Straßenbahnmuseum Thielenbruch" auf 360cities.netMittlerweile habe ich schon eine ganze Menge Panoramen und kleine Planeten hier in Rolands Fotokurs gezeigt – da wird es doch höchste Zeit, mal eine nachvollziehbare Einführung in die Panorama-Erstellung mit dem kostenlosen Programm Hugin zu schreiben. Darum zeige ich nun hier und in den folgenden Artikeln, wie bei mir ein solches Panorama entsteht.

Am Ende dieses Tutorials ist das rechts gezeigte Rundbild fertiggestellt. Wenn man drauf klickt, öffnet es sich als interaktives Panorama auf 360cities.

Das Panorama für dieses Tutorial entstand im Straßenbahnmuseum Thielenbruch, dessen Außenansicht einigen Lesern meines Fotokurses ja bereits aus der Lektion 3 des Anfängerkurses bekannt sein dürfte („Brennweite und Perspektive“).

Aufnahme der Bilderserie

Zunächst benötigt man einen geeigneten Standort für das Stativ mit Panoramakopf. Dabei ist einiges zu beachten:

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Hamburg Hauptbahnhof, Geisterzug

Noch ein Panorama von unserer Karnevalsflucht. Man sieht den Hamburger Hauptbahnhof. Ich habe es als HDR aufgenommen (also von jedem der 38 verschiedenen Bildpositionen 3 Aufnahmen mit 0, +2 und -2 Blendenstufen). Dadurch sieht man sowohl noch die hellen Fenstergitter als auch noch das Muster der dunklen Dachbereiche.

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HDR-Kugelpanorama

Hinter uns liegt eine Woche Norderney-Urlaub. Eine schöne Zeit, die leider zur Wochenmitte mit einem Ausfall meines Acer-3D-Notebooks getrübt wurde (Bluescreen, Stop 124 „uncorrectable hardware error“ – bin für Tipps dankbar…). Bis dahin hatte ich bereits mehrere Panoramen aufgenommen (mit Stativ und Nodalpunktadapter-Hilfskonstruktion) und diese abends in der Ferienwohnung zunächst mit Hugin zusammengesetzt und dann mit Gimps Polarkoordinaten-Filter zu einem „kleinen Planeten“ gerechnet.

Das erste dieser Panoramen entstand in der Abenddämmerung. Ich habe es vorsichtshalber als HDR aufgenommen, d.h. von jeder Einzelaufnahme gibt es eine normalbelichtete, eine unterbelichtete und eine überbelichtete Version. Bei einem Bildwinkel von 20° zwischen den Einzelaufnahmen bestand eine Panorama-Rundumsicht aus 19 Einzelaufnahmen (erstes und letztes Bild quasi gleich). Jeweils 3 Belichtungsvarianten ergibt 57 Bilder.

Jedes einzelne dieser 19 Dreierpacks habe ich nun – zuhause und nach testweiser Wiederinbetriebnahme des Notebooks; momentan läuft’s – mit den jeweils gleichen Einstellungen durch die unregistrierte Version von Photomatix gescheucht, um ein HDR-Tonemapping davon zu erhalten. Das Tonemapping wurde dann jeweils abgespeichert, dann widerrufen, das Ausgangs-HDR auf den Kopf gedreht, in dieser Position erneutes Tonemapping, zurückgedreht, und wieder gespeichert. Leser meines Fotokurses kennen diese Prozedur ja bereits von der Seite Wasserzeichen entfernen.

Nun gab es also von jedem der 19 Ausgangsbilder 2 Versionen – eine mit normalem Wasserzeichen und eine mit kopfstehendem Wasserzeichen, also 38 Aufnahmen. Diese wurden – wie unter dem Link beschrieben – nun jeweils übereinander gelegt und sauber radiert. Übrig blieben nun 19 Bilder ohne Buchstaben, die Ausgangsbasis für das Panorama-Programm Hugin.

Leider war der Nodalpunktadapter nicht ganz optimal eingestellt (ich musste mich bei der Aufnahme beeilen, weil es schon arg dämmerig war), und auch die Stativ-Säule stand ein wenig schief (Treibsand???). Dennoch hat Hugin das Panorama recht gut zusammengesetzt. Hier nun das Ergebnis, einmal als Längs-Panorama und dann als Kugelpanorama (bitte zweimal anklicken, um die Panoramen größer zu sehen – sie öffnen im neuen Fenster bzw. Tab):

Dem fertigen Panorama sieht man gar nicht mehr unbedingt an, dass es aus 57 Einzelaufnahmen entstanden ist. Gut so, denn das soll man ja auch möglichst nicht sehen.