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Kalender mit „Kleinen Planeten“ von Bahn-Motiven

Für Fans meiner „Little Planets“, für Bahnfans und für Kollegen bei KVB, SWB, HGK, HSK, KBEF, etc. habe ich einen Wandkalender für das Jahr 2013 erstellt. Genaugenommen sogar zwei Varianten.

Der größere Kalender hat DIN-A3-Querformat, kostet 32 Euro (sind Einzelaufträge, kein Druck mit höherer Auflage) und hat 26 Planeten:

bahnplaneten-uebersicht-a3

Die Monats-Fotos beim A3-Kalender sind 24,5×24,5cm und 12,8×12,8cm groß.

Der kleinere Kalender hat DIN-A4-Hochformat, kostet 20 Euro und hat 13 Planeten (jeweils 18,5×18,5cm):

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SaladoPlayer: Mein erstes interaktives Panorama auf meiner Homepage

Bisher habe ich meine Panoramen ja entweder als Kleine Planeten gezeigt, oder interaktiv auf der Panorama-Website 360cities.net. Aber natürlich hat es seinen Reiz, interaktive Panoramen auch auf der eigenen Homepage präsentieren zu können – werbefrei, ohne Links zu fremden Panoramen, und mit individuellen Steuerelementen, etc.

Dies ist mit dem kostenfreien SaladoPlayer möglich – dem dritten Open-Source-Programmtipp aus dem Tutorial von Tilman Bremer.

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HDR-Panoramen mit Hugin erstellen, Tutorial Teil 10

In Teil 9 des Tutorials wurde das HDR-Panorama als equirektangulares Rechteck fertiggestellt, also als Kugel-Abwicklung von 360° mal 180°, was ein Rechteck im Seitenverhältnis 2:1 ergibt (8000×4000 Pixel).

Nun ist die Frage, wie man aus diesem HDR-Panorama einen „Kleinen Planeten“ machen kann, so wie er testweise schon in Teil 7 (ohne HDR) erzeugt wurde.

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HDR-Panoramen mit Hugin erstellen, Tutorial Teil 9

Im vorigen Teil dieses Tutorials wurden die drei unterschiedlich hellen equirektangularen Panoramen für die HDR-Bearbeitung erzeugt. In diesem Teil geht es darum, wie sie zusammengesetzt werden. Hugin kann dafür geschlossen werden; jetzt braucht es ein HDR-Programm.

Wer ein solches als Vollversion besitzt, kann den folgenden Abschnitt überspringen und mit seinem Programm direkt aus den drei Panoramen das gewünschte HDR erzeugen. Ich zeige hier jedoch nun einen Weg, wie man es mit der Testversion von Photomatix Pro machen kann. Diese blendet dreimal in das berechnete HDR-Bild einen großen Schriftzug „Photomatix“ ein. Was kann man tun? Als Abhilfe kann man das Programm kaufen und mit einem Lizenzschlüssel freischalten. Oder man geht wie folgt vor:

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HDR-Panoramen mit Hugin erstellen, Tutorial Teil 8

Das normal belichtete Panorama wurde im vorigen Teil dieses Hugin-Tutorials fertiggestellt. Es ist nun frei von Geisterbilden und auch vom Stativ ist nichts mehr zu sehen. Falls es noch keine geisterbildfreie Version davon als equirektangulares Panorama in 8000x400o Pixeln gibt, sollte diese jetzt erzeugt werden.

Als nächstes geht es darum, aus diesem Panorama zwei Belichtungsvarianten zu machen – eine dunkle und eine helle. Alle drei Versionen werden dann später an Photomatix Pro oder an ein anderes Programm für HDR und Tonemapping übergeben.